Mittwoch, Mai 24, 2006

Dienstag, 23. Mai 2006


Nach dem VTC und Talitha Kumi war der Dienstag der juedischen Geschichte und der hiesigen Geologie gewidmet, die zum grossen Teil mit dem syrisch-afrikanischen Grabenbruch, zu dem auch der Jordangraben gehoert, zusammenhaengt undweltweit einmalige Bedingungen vorweist.

Wir fuhren ohne Probleme ueber zwei Checkpoints (siehe oben) an Jerusalem und Jericho vorbei, um vor der groessten Hitze auf dem Schlangenpfad die Herodianische Festung Masada zu besteigen. Tati erlaeuterte den historischen Hintergrund der Zeloten, die hier im Jahre 73 n.Chr. kollektivem Selbstmord begingen, um den roemischen Soldaten zu entgehen. Auch heute hat Masada eine spezielle Bedeutung fuer die juedische Identitaet.

Qumran ist wichtig fuer religionsgeschichtliche Zusammenhaenge und ein Bad im Toten Meer macht geologische und tektonische Informationen unmittelbar zugaenglich und erfahrbar.

Hier besichtigen wir das Kibbuz En Gedi. Tati erlaeutert die Bedeutung und Funktion der Kibbuzim. En Gedi ist besonders bekannt fuer seine Botanik.