Samstag, 20. Mai 2006
Endlich ist es uns gelungen, Zeit und Internetzugang zugleich zu finden. Diese Zeilen kommen aus Abrahams Herberge in Beit Jala bei Bethlehem, etwa 6 Kilometer von Jerusalem entfernt. Uns geht es gut und wir sind beeindruckt von den vielen Erlebnissen hier. Doch nun der Reihe nach.
Der erste Tag. 5 Uhr Karlsruhe Hauptbahnhof. Alle sind muede aber gespannt. Das gesperrte Walldorfer Kreuz passieren wir muehelos und haben in Frankfurt massig Zeit, uns bei einem Kaffee etwas naeher zu beschnuppern. Happy Birthday!!! Wir haben ein Geburtstagskind an Bord. Sie erhaelt zur Erinnerung eine CD mit -natuerlich- Israelliedern. Es werden noch alle Hanynummern ausgetauscht und eingespeichert. Dann kann es losgehen. Der Flug ist bis auf ein paar Ruckler und eine rasante Landung sehr angenehm. Um 15 Uhr Ortszeit sind wir in Tel Aviv.
Herr Breunig : "Ich denke schon ich habe es geschafft, als mich ein Sicherheitsbeamter aus der Reihe winkt. Oje! Die befuerchtete Befragung! Auf einige Fragen weiss ich keine Antwort und fuer andere fallen mir die (englischen) Woerter nicht ein. Alles ist sehr unangenehm, aber nach einer kurzen Abstimmung mit dem zweiten Wachmann darf ich passieren.
Wir fahren mit dem Bus die 65 km nach Jerusalem. Eine Gruppe Kinder laeuft an unserem Bus vorbei, keines aelter als 9 Jahre - begleitet von 4 jungen Maennern mit Maschinenpistolen. Fuer uns sehr befremdlich. Wir passieren eine Strassensperre und gelangen ans Jaffator. "
Unsere Koffer werden mit dem Traktor geholt, sodass wir gemuetlich in 5 Minuten durch die Altstadt zum Hospiz der Erloeserkirche schlendern. Die Stimmung ist entspannt, wir nehmen die orientalische Atmosphaere der Altstadt in uns auf. Uns erwartet eine erfrischende Begruessung durch Frau von Bargen im Hospiz.
Abends findet man uns an der Klagemauer -der Sabat endet- und im Gemeinschaftsraum des Hospizes beim Gespraech.








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