Montag, 22. Mai 2006
Wir sagen dem Hospiz adieu. Die Reisegruppe vor den Toren Jerusalems (genauer dem Jaffa Tor) beim Koffer packen bevor wir zum Vocational Training Center nach Beit Hanina fahren. Dort informiert uns Rana Hallal ueber die Situation der beruflichen Bildung in Ostjerusalem. Im VTC werden Schreiner, Schlosser, Schweisser, Automechaniker und in einem koedukativen Projekt Elektromechaniker und Elektromechanikerinnen ausgebildet.
Anschliessend geht es weiter nach Talitha Kumi, wo uns die deutschen Volontaere Kerstin aus Berlin und Philip aus Hamburg ein wohlschmeckendes Mittagessen servieren. Gut gestaerkt verfolgen wir dann die Ausfuehrungen von Maurice Younan zur Geschichte und zum Profil von Talitha Kumi als erster christlicher Maedchenschule im islamischen Bereich, die sich heute der Koedukation, neuen Unterrichtsmethoden und der Qualitaetsentwicklung widmet. Viele Konzepte werden von den anderen Schulen im PA-Bereich uebernommen. Das bedeutet fuer uns eine Herausforderung, uns weiterzuentwickeln, so Herr Younan.
Hier zeigt uns Philipp vom Dach der Kirche aus die Siedlung Gilo, den Verlauf der Absperrungsanlage und Jerusalem.
Nach der Besichtigung der Geburtskirche in Betlehem fahren wir zu Abrahams Herberge in Beit Jala. Dort essen wir zu Abend und fuehren ein Gespraech mit Pastor Shehade, der uns ueber die Situation der Christen in der Region und die vielfaeltigen Projekte der evangelisch-lutherischen Gemeinde informiert.







2 Comments:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
es ist faszinierend, Eure/Ihre Reise mitverfolgen zu können. Ich wünsche allen bereichernde Begegnungen und eine wunderbare Zeit!
Viele Grüße aus der Bibliothek
Marianne Bleier
Liebe Marianne,
danke fuer die Wuensche
Bernd
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